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Der Aufenthalt im Wald kommt dem Bewegungs- und Forscherdrang
kleiner Kinder optimal entgegen. Hier können sie toben, rennen, balancieren,
bauen und einfach laut sein, aber auch die Stille erfahren.
Durch die vielfältigen Sinneseindrücke schulen sie ihr Wahrnehmungsvermögen
und haben "hautnahe" Naturerlebnisse. All diese Aspekte zusammengenommen
bewirken bei "Waldkindern" eine größere Ausgeglichenheit, motorische Geschicklichkeit
und verminderte Aggressionsbereitschaft. Außerdem erfreuen sie sich einer
robusten Gesundheit. Das Tanken so viel frischer Luft bleibt nicht ohne
positive Folgen.
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